Regulatorische Anforderungen an die Lieferantenqualifizierung
- AMWHV
- EU GMP-Leitfaden Kapitel 5
- Lieferantenqualifizierung
- Audits, Re-Audits, Auditberichte
- Feststellung der Richtigkeit der Lieferkette
- Wirkstoffe, Hilfsstoffe, Packmaterial
- Vollanalysen und reduzierter Prüfumfang
- Verträge und Dokumentation
Nutzen / Zweck der Materialqualifizierung (MQ)
- Wann sollte der Prozess der Materialqualifizierung gestartet werden?
- Verantwortung/Aufgaben im Rahmen der MQ
- Welche Experten sind für den MQ Prozess notwendig?
- Steuerung des Aufwands der MQ durch ein effizientes Risikoassessment
- Prozess der Materialqualifizierung: Teil des Change Control Prozesses vs. eigenständiger Prozess
- „Second Source“ – unverzichtbar? Herausforderungen?
Zusammenarbeit mit Lieferanten
- Auswahl der geeigneten Lieferanten
- Lieferantenqualifizierung
- Quality Agreements
- Lieferantenbewertung
- Spezifikationen von Materialien
- Reklamationsbearbeitung
- Umgang mit Änderungsmeldungen von Rohstoffherstellern
Regulatorische Anforderungen und Sicherheitsbewertungen zu Verunreinigungen
- Guidelines und Grenzwerte
- Prinzipien der toxikologischen Risikobewertung von Verunreinigungen
- Materialqualifizierung auf der Basis von Extractables und Leachables
- Elementare Verunreinigungen
- Carry-over Bewertung und Abweichungen in der Produktion
Zielführende Lieferantenaudits für die Qualifizierung von Ausgangsstoffen und als Grundlage für den Bemusterungsplan für die Wareneingangskontrolle
- Wann muss ein Audit stattfinden?
- Was muss im Rahmen des Audits bzgl. der Herstellung kontrolliert werden (Prozessvalidierung, Homogenität des Ausgangsstoffes)?
- Was muss im Rahmen des Audits bzgl. des Qualitätssystems kontrolliert werden?
- Was muss im Rahmen des Audits bzgl. der QC und Musternahme kontrolliert werden?
Qualifizierung von Primärpackmitteln und Sekundärpackmitteln
- Regulatorische Anforderungen an Primärpackmittel aus Glas und Kunststoff
- EMA Guideline für Packmaterialien aus Kunststoff
- Anforderungen an Sekundärpackmittel (Etiketten, Faltschachteln, Beipacktexte)
- Einbindung der Produktion in die Qualifizierungsphase
- Abstimmung der optischen Kriterien des Packmaterials vom Hersteller bis zur visuellen Ausgangskontrolle
Allgemeine Qualitätsanforderungen an Wirkstoffe (APIs) und Hilfsstoffe
- Anforderungen an APIs
- QP Declaration
- Arzneibuch – Konformität (CEP)
- ASMF
- Restlösemittel
- Elemental Impurities (Q3D)
- TSE
Festlegung von Probenahmeplänen und deren Optimierung zur Kostenreduktion Teil 1 – Stichprobenplan gemäß ISO 2859-1
- Allgemeine Vorgaben der ISO 2859-1
- Auswahl der Stichprobe und Festlegen des Prüfniveaus
- Probenahmepläne für Packmaterial
Festlegung von Probenahmeplänen und deren Optimierung zur Kostenreduktion Teil 2 – Stichprobenpläne für Ausgangsstoffe
- Probenahmepläne für Hilfs- und Wirkstoffe
- Festlegung von Prüfungen für die Freigabe
- Testreduktion in der Wareneingangskontrolle
- Optimierungsmöglichkeiten der Gebindeidentifizierung
Excipient Risk Assessment gemäß EU Guideline
- Allgemeine Vorgaben gemäß EU Guideline
- Ansätze zur Implementierung der Guideline
- Format einer Risikoanalyse
Anforderungen an Hilfsmaterialien und Verwendungsdauer von Materialien
- Desinfektionsmittel
- Verwendungsdauer von Materialien und deren Verlängerung
- Filter, Schläuche
Risikobewertung für die Routineproduktion
- Spezifikation des Ausgangsstoffes
- Bekannte Einflüsse ohne Auswirkungen auf den
- Produktionsprozess oder das Equipment
- Bekannte Einflüsse mit (negativen?) Auswirkungen
- Unbekannte Einflüsse mit unbekannten Auswirkungen
- Möglichkeiten einer Risikobetrachtung
- Welches Restrisiko ist akzeptabel?
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen